Spendenübergabe an die Jugendkunstschule in Schriesheim

Jugendkunstschule hat sich eingerichtet

Unterstützung durch Schenk-Zitsch-Stiftung

Knapp drei Monate ist die Jugendkunstschule jetzt in ihrem neuen Domizil in der Schriesheimer Innenstadt. „Wir sind sehr glücklich, jetzt in einer zentralen Lage auch für die Bürger sichtbar zu sein“, freut sich ihre Leiterin Cornelia Hoffmann Dodt über die neuen Räumlichkeiten. Dank einer Spende der Barbara Schenk-Zitsch-Stiftung konnten die Räume attraktiv gestaltet werden. Acht Jahre lang war die Jugendkunstschule im Pavillon der Strahlenberger Grundschule zu Hause. Doch dann hieß es, sich neue Räumlichkeiten zu suchen; das Gebäude stand an, für andere Nutzungen benötigt und umgebaut zu werden. Eine vorübergehende Unterkunft fand die Jugendkunstschule in der Fliesengalerie Sengewitz im Gewerbegebiet.
Doch im Juni diesen Jahres konnte sie endlich ihre hoffentlich dauerhafte Bleibe finden: im ehemaligen Ladengeschäft Goos, Bahnhofstraße 15/Ecke Bismarckstraße. „Die Räumlichkeiten sind groß- zügig geschnitten“,freut sich die Leiterin. Die großen Schaufenster bieten ausreichend Licht für das künstlerische Schaffen, zum anderen können sie aber auch für Ausstellung der erstellten Kunstobjektive dienen. Die beiden ungewollten Umzüge innerhalb nur eines Jahres verursachten für die Kunstschule allerdings auch hohe finanzielle Kosten und großen personellen Einsatz bei Renovierung, Ausstatten und Umzug. So mussten grundlegende Renovierungen durchgeführt werden. Der Heizkörper wurde neu verkleidet, ein Wasseranschluss gelegt. Da war es für die Leiterin der Einrichtung natürlich, „als würden Weihnachten, Ostern und Geburtstag auf einen Tag fallen“,als sie erfuhr, dass ihre Einrichtung Unterstützung aus der Dr. Barbara Schenk-Zitsch-Stiftung in Höhe von 1500 Euro erhielt. „Wie wussten sofort, was wir dafür anschaffen wollten“, erzählt sie: eine Hobelbank aus Buchenholz nebst zwei verstellbaren Hockern sowie eine tragbare Rampe, umRollstuhlfahrern oder Müttern mit Kinderwagen den Eingang zu ebnen. Und weil danach sogar noch etwas Geld übrig war, wurden für den Nebenraum abschließbare Schränke gekauft, in denen jetzt Materialien und Werkzeuge gelagert werden können.

Berichterstattung aus dem Mannheimer Morgen

Berichterstattung aus dem Mannheimer Morgen vom 13.10.2016

 

Berichterstattung aus der Rhein-Neckar-Zeitung:

 

Berichterstattung aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 13.10.2016

Berichterstattung aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 13.10.2016

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